TorD Startseite
3846   aktive Mitglieder    3092   erotische Aufgaben
54   Logins heute (24Std.)    124308   Lösungen
      385017   Kommentare
wird stündlich aktualisiert

Habe das erste Mal Sex

schwere Aufgabe (allgemeine Aufgabe) Übersicht
 
Huch, eine Aufgabe für die jungfräuliche TORD-Spieler ? Ja falls es solche gibt, kann man das auch gelten lassen ;)

Aber für die meisten wird es wohl anders gemeint sein:

Führe irgendetwas aus, was du dich bislang noch nicht getraut hast, was du selber mit dir nie machen wolltest oder was in anderer Art und Weise über deine bisherigen Grenzen hinaus geht.

Nochmal detailierter, und warum es den Anspruch einer schweren Aufgabe erhebt:

Es muß etwas sein, das dich erschaudern läßt, also nicht:

- probiere mal Sex mit pinkfarbenem Gummi, muß ein unheimlich geiles Gefühl sein

sondern z.B.:

- habe noch nie etwas mit einer Person gleichen Geschlechtes gehabt. Finde eine, küsse eine, treibt es miteinander!
- Hatte noch nie Analsex: Habe Analsex!
- Hatte noch nie einen echten One-Night-Stand: Brezel dich auf, zieh was heißes an, reiß jemanden auf, treibt es miteinander!
- Waren als Paar noch nie im Swingerclub: Los, schauts wann ihr Zeit dafür habt!

Das sollen nur Beispiele sein. Fällt dir etwas anderes ein, was dein Leben ähnlich bereichern würde, nun hast du ca. 2 Wochen Zeit es durchzuziehen.

Wichtig für die Erfüllung der Aufgabe ist es, es auch wirklich durchzuziehen (es nur zu versuchen gilt hier nicht) und selbstverständlich ausführlich darüber zu berichten :-)

Have fun!


Dauer: 21 Tage    Kamera: Nein    Für: Männer, Frauen, Paare    erstellt: 03.06.2005   
Kategorie 1: sexuell    Kategorie 2: Wünsche/Phantasien, interaktiv/weitere Person(en) nötig, Selbstreflektion   
Adultshop
gelöst  01.01.2007 22:59  


Was passieren kann, wenn ein Mann, der gerade seine dominante Seite für sich entdeckt, auf eine Frau trifft, die sich als devot bezeichnet. Oder auch: Schlag mich, ich dachte, ich sei dominant. ;-)

Der Aufforderung "habe das erste Mal Sex" nachzukommen, ist gar nicht so einfach, wenn man als neugieriger Mensch schon vieles ausprobiert hat. Was bleibt da noch übrig? Nicht viel, was ich mir wirklich vorstellen konnte. Nach langem Überlegen kam ich (na ja ... *sfg) dann darauf, dass ich noch nie wirklich ausprobiert hatte, wie sich Wachs auf meiner Haut und härtere Schläge auf meinem Hintern anfühlen. Beides hatte ich noch nicht richtig ausprobiert, da es mich ja - wie hier geschrieben - nicht so wirklich anmachte. Da ich gerade die letzten Tage über weiblichen Besuch hatte, dem eine gewisse Neugier auf sexuellem Gebiet auch nicht abzusprechen ist, dachte ich mir, dass ich es doch mal ausprobieren könnte - und sei es nur, um Anregungen und Ideen für meine dominante Seite in mir zu finden. *g
Wie dann aus der Idee, mal Schläge und Wachs auszuprobieren, eine komplette Session wurde, kann ich gar nicht mehr ganz nachvollziehen, aber es sollte zu einem besonderen und sehr erinnerungswürdigen Abend für uns werden, an dem so viel passierte, dass ich euch nur von den aufgabenrelevanten Teilen berichten werde, um die Lösung nicht noch länger werden zu lassen ...

Wir hatten uns für den Abend verabredet. Schon den Tag über huschte immer wieder ein schlecht zu deutendes Lächeln über ihren Mund, von dem ich nur annehmen konnte, dass es nichts Gutes für mich zu bedeuten hatte. Trotzdem blieb ein gewisses positiv angespanntes Kribbeln, das sich durch meinen Körper zog, nicht aus.
Gegen Abend bereitete sie einen kleinen Snack zu und leuchtete mein Wohnzimmer in das warme Licht von mehreren Kerzen, während ich für sie Seile an meinem Bett befestigte und zwei meiner Hosengürtel rauslegte (das nennt man wohl: sein eigenes Grab schaufeln *g).
Nachdem wir bei einem Glas Sekt unseren Snack zu uns genommen hatten, reichte sie mir wortlos ein Blatt, auf dem stand, dass ich mich sofort ins Badezimmer zu begeben hätte, um mir ein Bad einzulassen und mich für sie vorzubereiten. Danach sollte ich - nur mit meinem Bademantel bekleidet - zu ihr zurückkommen.
Na, das war ja noch harmlos. Also machte ich mich auf den Weg ins Bad und ließ mir Wasser ein. Oh ja, die Wärme tat wirklich gut. Ich war auch kaum nervös ob dessen, was da gleich auf mich zukommen sollte, sondern hatte eher die Befürchtung, ich könnte mich nicht so richtig auf die Situation einlassen, sondern alles in Frage stellen und mich wehren. Also fasste ich einen Beschluss: "du wirst dich wirklich auf dieses Spiel einlassen! Sei devot und wenn du es spielen musst. Gebe dich hin, versuche nachzuspüren, wie es sich anfühlt, für eine dominante Person Schmerz auszuhalten und dich zu erniedrigen. Selbst wenn es dir gar nichts bringt, wirst du viel für deine dominante Seite dazulernen. Und außerdem bist du es ihr schuldig. Und zu guter Letzt gibt es dafür einen Haufen Punkte und Credits!" *g
Mittendrin bekam ich dann noch ein Glas Sekt an die Badewanne geliefert und fing so langsam Gefallen an der devoten Rolle zu finden. *lach

Kurze Zeit danach ging ich nur mit einem Bademantel bekleidet die Treppe hinunter und senkte den Blick, als ich in das Zimmer kam, in dem sie auf der Couch saß. Im Hintergrund lief zur Situation passende Musik und als ich so auf sie zuging, hatte ich auf einmal wirklich den Wunsch, mich in ihre Hände zu begeben. Und ich wollte gut sein.
Sie ließ mich meinen Bademantel ablegen und betrachtete mich. Sie schien zufrieden zu sein, griff nach meinem Arm und führte mich an die Treppe, an deren oberen Geländer sie zwei Manschetten befestigt hatte, und band meine Arme. Als sie mir mit einem Seidenschal die Augen verband, streichelte mich ein Moment ihr bestrumpftes Bein, um dann von ihren Händen abgelöst zu werden, die meinen Körper mit Öl einrieben. Sehr angenehm. :-)
Dann musste ich eine Treppenstufe weiter hinab steigen, so dass ich auf Zehenspitzen stand, während ich in den Manschetten hing. "Jetzt werde ich mich ein wenig frisch machen und für dich vorbereiten. Du bleibst so lange hier stehen, " vernahm ich in einem Tonfall, der mich erschaudern ließ. "Wenn du nicht mehr auf Zehenspitzen stehen kannst, darfst du eine Treppenstufe hinaufsteigen. So oft du willst. Aber insgesamt maximal 3 Minuten. Bis 180 wirst du ja wohl zählen können. Teile es dir gut ein und glaube nicht, ich würde dich nicht beobachten." Mit diesen Worten und einem Griff an mein bestes Stück verschwand sie.
So stand ich da und hatte keine Ahnung, wie lange sie mich hier stehen lassen würde. Ich überlegte, wie ich mir die 180 Sekunden einteilen sollte und entschied mich, erstmal so lange wie möglich auszuhalten. Ziemlich schnell begannen meine Beine zu zittern. Es war anstrengend, so lange auf Zehenspitzen zu stehen und eine der Manschetten schnitt leicht in meinen Arm. Aber ich wollte es aushalten. Und je länger ich so stand, desto mehr wollte ich es aushalten. Und ich hielt weiter aus. Ich wechselte das Gewicht vom linken Bein auf das rechte und zurück. Ich ließ mich trotz Schmerz in die Manschetten fallen, um die Beine zu entlasten. Das Zittern hörte nicht auf. Aber je länger ich dort so stand, desto mehr wollte ich es aushalten, ohne eine einzige der 180 Sekunden gebraucht zu haben. Ich wollte sie überraschen, ich wollte, dass sie stolz auf mich ist.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kam sie zu mir und fragte mich, ob ich noch Zeit übrig hätte. "Ja, habe ich." - "Wie viel?" - "180" - "...." Sie war überrascht und ich bildete mir ein, dass sie auch stolz auf mich war. Und das machte mich stolz. Und wenn sie wieder weggegangen wäre, ich hätte noch weiter in der Situation ausgeharrt. Es war so verwirrend, weil mich die Situation absolut nicht sexuell angemacht hat. Und es war auch kein sportlicher Ehrgeiz, der mich trieb. Es war die Hingabe, für die ich mich entschieden hatte. Eine ganz neue Erfahrung.

Sie band mich los und führte mich an ein Geländer, auf das ich meine Hände legen sollte, so dass mein Hintern herausgestreckt war. Natürlich wusste ich, was jetzt kommen würde und war trotzdem erstaunlich entspannt, wie ich feststellte. Sie strich mir über die Pobacken und das erste Mal klatsche ihre Hand auf mein Fleisch. Das war nicht schlimm. Sie machte weiter: streicheln, schlagen, streicheln. Das war auszuhalten. Dann nahm sie eine kleine Peitsche - eine kurzer, dünner Plastikgriff mit ca. 90 dünnen Gummilitzen - und "verwöhnte" mich auch damit. Auch das war auszuhalten und ließ mich nicht sonderlich aufstöhnen. Aber ich wusste ja, was noch auf mich zukam und dass dies alles nur zum Aufwärmen gedacht war. Nach einiger Zeit kam sie dann auch mit einem meiner Gürtel zurück, rollte das Ende mit der Schnalle auf, schob meine Augenbinde etwas hoch und hielt mir ihre Hand, die den Gürtel hielt, vor meine Nase: "Schau mal, wie gut er in der Hand liegt." Ihre Stimme ließ mich schon leicht erschaudern, hatte ich doch keine Idee, wie heftig Schläge mit dem Gürtel waren und vor allem, wie stark sie zuschlagen würde. Ich spannte meine Muskeln an und wartete. Und sie ließ mich warten und strich mit dem Gürtel über meinen Hintern. Und dann der erste Schlag. Ein Ziehen, ja, aber bei Weitem nicht so schlimm, wie ich es mir vorgestellt hatte. Der zweite genauso. Ich zuckte kaum. Nach ein paar Schlägen auf verschiedene Stellen, die allesamt aushaltbar waren, hörte ich ihre Stimme an meinem Ohr: "Wie viele?" Ich überlegte kurz und sagte dann: "zehn" - "gut". Die ersten drei Schläge sausten auf meinen Hintern und meinen Rücken. "Wie viele waren das?", fragte sie mich bittersüß. "Drei." Sie machte weiter. Bei sieben machte sie wieder eine Pause: "Wie viele Schläge fehlen noch?" Ah, jetzt wollte ich vorsichtig sein, was ich sagen sollte. Also antwortete ich: "mindestens drei" - "Hast du etwa nicht mehr mitzählen können?", ihre Stimme bekam einen sehr ironisch-fiesen Unterton. Ich musste innerlich ziemlich grinsen, als ich antwortete: "doch, es waren genau sieben Schläge, aber es steht mir nicht zu, dir zu sagen, wie viele Schläge noch fehlen." Sie war erst sprachlos, meinte dann: "Für deine Ehrlichkeit erlasse ich dir 2 Schläge" und gab mir den letzten, den achten Schlag. Und was soll ich sagen? Ich war enttäuscht. Ich hätte ehrlich lieber noch mehr als die zehn Schläge bekommen, als dass schon bei acht Schluss war. Unglaublich. Und auch hier war es keine sexuelle Erregung, die mich trieb, sondern das Gefühl, es aushalten zu können, an Grenzen geführt zu werden. Und ich war noch nicht an meiner Grenze ...

Sie führte mich zur Couch, und ließ mich am Rand des Sofas auf meinen Beinen hocken. "So, den ersten Teil hast du geschafft. Respekt. Aber glaub ja nicht, dass das schon alles war ...". So drückte sie mir ein Glas Sekt in die Hand und räkelte sich mit ihrem Glas gemütlich in das Sofa, so dass sie ca. 30 cm vor mir mit breiten Beinen saß und ich unter ihren Rock auf ihr Höschen sah. Was für eine Ausstrahlung sie in diesem Moment hatte. Sie war die Laszivität pur, ihr Selbstbewusstsein strahlte tief aus ihrem Inneren. Dann nahm sie zwei Finger, tauchte sie in ihr Sektglas und ließ sie mich ablecken. Dies wiederholte sie zwei, drei mal, bevor sie ihren großen Zeh mit Sekt benetzte und mich diesen Ablecken ließ. So demütigend diese Situation auch eigentlich war - ich genoss es, sie berühren zu dürfen. Nach einer kleinen Pause nahm sie wieder ihre beiden Finger, schob den Rock beiseite, drang einen Moment in sich ein und hielt mir ihre benetzten Finger unter die Nase: "Leck!" Nichts lieber als das. Zu gerne hätte ich das Spiel weiter fortgesetzt, aber sie meinte, dass es genug des Ausruhens für mich sei.

Sie geleitete mich in mein Schlafzimmer, das von Kerzen erleuchtet war und in dem das von mir mit Seilen vorbereitete Bett auf mich wartete. Aber sie ließ mich noch nicht in den Genuss der Horizontalen kommen, sondern dirigierte mich von innen an die halb offen stehende Zimmertür, über die zwei Türfesseln (Bild nicht gefunden) hingen. Ich bekam wieder die Manschetten um die Hände, welche dann wiederum in die Türfesseln eingehakt wurden. Da diese aber nur bei geschlossener Tür halten, musste ich meine Arme still nach oben strecken und konnte mich nicht die Manschetten fallen lassen. So stand ich also vor ihr, während sie begann, an meiner linken Brustwarze zu knabbern - und zubiss. Erst ganz leicht, dann immer stärker, stärker und stärker. Ich stöhnte, ich schrie, ich dachte, sie beißt mir meine Brustwarze ab. Kurz bevor ich dachte, ich sterbe, ließ sie von mir ab, sah mich spöttisch an und sagte: "Selbst schuld, du hättest unser vereinbartes 'Halt' sagen können. Merk dir das für's nächste Mal." Und so biss sie mir nacheinander in die rechte und dann wieder in die linke Brustwarze, bis ich nicht mehr konnte und "Halt" sagte. Unglaublich, wie schwer mir dieses Wort fiel. Ich hatte das Gefühl, eine Niederlage eingesteckt zu haben.
Sie zündete zwei kräftige, sturmfeste Kerzen an, die mehr für den Gebrauch im Freien gedacht sind und ließ mich stehen. Da sie die Tür wohl nicht von außen schließen wollte, hingen die Türfesseln weiterhin nur locker über der Tür und ich musste mich höllisch anstrengen, dass ich nicht die Arme zu weit runter nahm oder aus Versehen mit meinem Hintern gegen die Tür kam, so dass eine der Türfesseln herunterfiel. Das hatte sie mir nämlich ziemlich eindeutig verboten, bevor sie ging. Außerdem solle ich die Zeit nutzen, mir einen Wunsch an sie zu überlegen. So stand ich also mal wieder da, musste mich anstrengen, keinen Fehler zu machen und merkte, dass die vorherigen Aktionen doch schon an meiner Kraft gezehrt hatten. Zudem stand in direktem Blick vor mir ein Friedhofslicht, dass sie schon vor einiger Zeit angezündet haben musste, weil sich unter der Flamme bereits eine 1 cm hohe Schicht mit flüssigem Wachs befand. Und ich wusste genau, wofür sie dieses Wachs später benutzen würde!
Während ich da so stand und mit den Türfesseln kämpfte, ertönte auf einmal ein ohrenbetäubender Lärm! Der Feuermelder im Flur hatte begonnen, Alarm zu schlagen, weil die beiden Sturmkerzen etwas zu viel Ruß erzeugten. Da ich wusste, was es war und wieso er ausgelöst wurde, verließ ich meine Stelle nicht, bevor sie die Treppe heraufgestürmt kam und mir - leicht panisch - erlaubte, die Position zu verlassen und das Scheißteil auszumachen. Ein Griff, die Batterie war draußen und landete auf meinem Kopf. *lach* Nachdem wir die Kerzen vor die Tür gebracht hatten, atmeten wir erstmal erleichtert auf.

Ich muss sagen, dass dies wirklich die einzige Situation war, in der sie für mich sichtbar ihre Souveränität verlor. Diese sollte sie aber schnell wieder zurückgewinnen, führte mich zurück an die Tür und fragte mich mit scharfer Stimme, ob ich gewusst hätte, dass dies passieren würde, wenn sie die Kerzen anzündet. Ich war mehr als froh, dass ich diese Frage wahrheitsgemäß mit "nein" beantworten konnte. Zufrieden ob der Antwort liebkoste und erregte sie mich und fragte dabei, ob ich mir einen Wunsch überlegt hätte. "Ja, ich möchte dich gerne lecken!", worauf sie lächelte und antwortete: "Nun, das hatte ich sowieso vor." Dabei ging sie einen Schritt zurück, sah mich an, wie ich mit erigiertem Glied vor ihr stand, und sagte: "dein Anblick gefällt mir. Ich werde jetzt wieder gehen und wenn ich zurückkomme, möchte ich dich in genau diesem Zustand sehen. Du darfst deine eine Hand zur Hilfe nehmen, aber wenn ich den Raum wieder betrete, hängen beide Hände wieder an den Türfesseln über der Tür!"
Das hört sich ja ganz leicht an, aber das war es nicht. Ich nahm eine Hand herunter und fing an, mich anzufassen. Währenddessen lauschte ich die ganze Zeit, ob sie wiederkommen würde und überlegte mir, wie viel Zeit ich wohl bräuchte, die Türfessel wieder über die Tür zu legen. Da mir auch noch der andere Arm schmerzte, hatte ich ehrliche Probleme, die gewünschte Erektion zu halten. Und die Feststellung, dass dies so war, machte die ganze Sache nicht leichter. Und ich wusste genau, wofür sie dieses Wachs später benutzen würde. Aber als sie wieder neben mir stand, war die Türfessel wieder an ihrem Platz und die präsentierte Erektion genügte ihr anscheinend. *schwitz*
So schloss sie die Tür, legte sich aufs Bett, machte ein paar Fotos von mir und begann sich vor meinen Augen zu streicheln. Erst die Brüste, dann ihre Scham. Wie fies. Aber das war erst der Anfang. Sie griff nach ihrem sehr naturgetreuen Dildo, der auch noch unverschämt kräftig zu vibrieren in der Lage ist, und begann, sich mit diesem zu verwöhnen. Wie gerne schaute ich ihr dabei zu und wie ungern war ich dabei an die Tür gefesselt! Ich fragte mich die ganze Zeit, wie weit sie gehen würde. Würde sie es sich bis zum Ende machen? Würde sie mittendrin aufhören? Ich wusste nicht, was mir lieber war. Die Gedanken fuhren in meinem Kopf Achterbahn. Schließlich unterbrach sie ihre Aktion, lächelte mich verschmitzt an und befreite mich von der Tür.

Später lag ich dann in X-Stellung auf meinem Bett und wartete auf die nächste neue Erfahrung, die ich an diesem Abend machen sollte: Wachs auf meiner Haut.
Die ersten Tropfen fielen auf den Bereich unterhalb des Brustbeins. Ein kurzer, spitzer Schmerz, der aber schnell vorbei ging. Das ließ sich aushalten. Ebenso auf meinem Bauch. Zwischenzeitlich nahm sie dann Eiswürfel, mit denen sie meine Haut wieder abkühlte. Hier war der Schmerz bei weitem nicht so spitz, aber länger anhaltend. Dann erreichte sie meinen empfindlichsten Bereich. Hier war es schon anders. Das tat verdammt weh, war aber - wie zuvor - schnell wieder vorbei. Am schlimmsten war der Bereich, wo mein Schaft in den Hodensack übergeht. *aua* Irgendwann nahm sie nicht mehr einzelne Tropfen, sondern ließ kleine Wachsbäche über meinen Körper laufen. Ich war ganz ehrlich froh, gefesselt zu sein, weil ich mich so fest in meine Fesselung krallen konnte. Schließlich konnte ich gar nicht mehr unterscheiden, ob es sich um heißes Wachs oder um kaltes Eis handelte, das da meine Haut berührt. Ich war ein wenig wie in Trance und nahm alles nur noch wie durch einen leichten Nebel wahr. Ich kann nicht sagen, dass es mich sehr erregte, aber irgendwie war dieses Gefühl des Entrücktseins schon besonders. Schließlich hörte sie auf und ließ mich kurz liegen. Aber nicht lange und sie kletterte über mich und kniete sich über mein Gesicht. "Leck mich!" Nichts lieber als das. Es war wunderbar, sie zu schmecken und zu verwöhnen. Zu meiner Enttäuschung ließ sie aber viel zu schnell von mir ab und befahl mir, mich aus meinen Fesseln zu befreien. Ich sollte mich vor das Fußende des Bettes mit dem Rücken zur Wand stellen. Sie befreite das Bett von ein paar Wachsresten und legte sich dann breitbeinig vor mich, um sich vor meinen Augen erneut selbst mit ihrem Dildo zu befriedigen. "Mach es dir," hörte ich sie sagen, "aber frag um Erlaubnis, bevor du kommst!" So machten wir es uns beide selbst und nach der ganzen Zeit und der ganzen Anspannung des Abends dauerte es auch nicht lange, bis ich soweit war. Ich fragte, hörte aber ein "Nein!". So verlangsamte ich meine Bewegungen und beobachtete sie bei ihrem Tun, so wie sie mich bei meinem beobachtete. Ihr Atem erregte mich dabei nicht wenig. Irgendwann kamen die ersehnten Worte "jetzt darfst du" und zeitgleich mit ihrem Orgasmus kam auch ich ...

Wir ließen den Abend gemeinsam in Ruhe ausklingen. Ich räumte ein wenig auf und bereitete uns noch was zu essen vor. Wir redeten viel über das Erlebte, waren beide voll von Fragen aneinander. Teilweise saßen wir uns kopfschüttelnd gegenüber und konnten kaum fassen, dass das Alles wirklich passiert war. Die gesamte Session hatte gute 4 Stunden in Anspruch genommen. Ein unbeschreibliches Erlebnis. Auch jetzt beim Niederschreiben kam es mir manchmal wie aus einem Film vor. Unglaublich, irreal und doch echt und wahr. Natürlich frage ich mich im Nachhinein, was das alles zu bedeuten hat. Was ist mit meiner Dominanz, was mit meiner devoten Seite? Ich bin mir noch nicht 100% im Klaren, aber was ich mit Sicherheit sagen kann, ist, dass die Triebfeder meines Einlassens nicht sexuelle Erregung war, sondern Hingabe. Ich wollte mich diesem Menschen hingeben, wollte sie nicht enttäuschen. Dass ich das geschafft habe, macht mich stolz. Andererseits habe ich einiges über die Triebkraft eines devoten Menschen gelernt. Vieles, was mir auch auf meinem dominanten Weg, an dessen Anfang ich ja noch stehe, weiterhelfen wird.
Ich bin ihr mehr als dankbar, dass sie mir ein solch spezielles Erlebnis bereitet hat - zumal ich weiß, wie viel Überwindung Vieles auch sie selbst kostete - und ziehe in Gedanken den Hut für ihre Souveränität, mit der sie uns durch den Abend geleitete. Die Messlatte hängt seitdem sehr hoch.

Ich glaube, diese Lösung wird mich noch lange beschäftigen. Und nicht nur mich. *lächel*