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Wetten, dass...

normale Aufgabe (allgemeine Aufgabe) Übersicht
 

... es in jedem Leben sexuelle Highlights gibt, an die wir uns gerne erinnern. Vielleicht hat der eine oder andere dabei gedacht: Das ist nicht zu toppen. Und darum geht es:

Wetten, dass ...

...du es nicht schaffst, innerhalb von 10 Tagen einen von dir in der Vergangenheit selber aufgestellten Sex-Rekord (Sex-Highlight) zu brechen. Für die Erfüllung der Aufgabe ist es wichtig, dass es sich

entweder um einen körperlichen Rekord (höher, schneller, weiter, öfter....)
oder um ein gefühltes Highlight (Hingabe, Extase, Mut...) handelt.

Inwiefern bedeutete das damalige Erlebnis für dich einen Rekord / ein Highlight?

Die Durchführung: Beschreibe uns, was du erlebt hast.



Dauer: 10 Tage    Kamera: Nein    Für: Männer, Frauen, Paare    erstellt: 02.06.2003   
Kategorie 1: sexuell    Kategorie 2: Erlebnisse   
Adultshop
gelöst  04.06.2003 07:32  


Bedauerliche Umstände ergeben nun, dass ich als erster eine Aufgabe lösen darf, die für m. maßgeschneidert wurde. Dass jede Aufgabe irgendwann auf ihren Erfinder zurückkommt, und dass man tunlichst nur Lösungen einstellen sollte, die man auch selber zu lösen im stande ist, hatte ich nicht bedacht.

Klar war, dass ich einen Rekordversuch im Sinne von höher-schneller-weiter nicht versuchen werde. Ein Ralf mit 20 - 25 Jahren wäre mir drückend überlegen, mir bliebe die Aussicht aus eine blamable Niederlage, und die wollte ich uns allen ersparen.
Also die zweite Sparte, Seniorenklasse. Hier türmen sich neue Hindernisse auf: Bin ich bereit, ein sexuelles Erlebnis, das mir wirklich viel bedeutet, hier im Rahmen eines Spieles vergleichend zur Diskussion zu stellen? Wenn ich da an Erfahrungen wie die Zeugung unserer Kinder denke oder mir manche Nacht in Erinnerung rufe, die von feiner sexueller Energie getragen wurde, dann sicherlich nicht. Dann würde ich lieber ablehnen, als (verbotenerweise) in diese heiligen Räume einzudringen.

Was bleibt, sind die Ebenen, in denen ich wirklich Spass am Sex habe; und aufgrund der Aufgabenanlage solche Ebenen, in denen ich mich in einer Entwicklung sehe, z.B. Singerclubbesuche, Waldspaziergänge, Sex im Freien... oder

Tantra. Ich hatte, ohne zu wissen, dass es Tantra ist, ein hyperschönes Erlebnis. Ich hielt das damals für Zufall, letztlich nicht für erklärbar, einfach etwas besonderes. Heute weiß ich jedoch aus Büchern, dass man sich absichtlich in diese Zustand begeben kann, um genau diese Erfahrung zu machen. Und es geht noch weiter, es existiert eine Art Lehrplan, ein roter Faden, an dem entlang getastet ähnliche Erlebnisse noch vertieft werden können.
'Passt genau zur Aufgabe', dachte ich mir. Und grübelte bereits über den Schwierigkeiten, die sich ergeben, wenn man Erwartungen wie Schutzschilde vor sich her trägt.

Und dann kam alles ganz anders: Die Kinder waren im Zeltlager verstaut, die Erdbeeren reif und tropfsüß, der Sekt war kalt gestellt.
Wir kuschelten uns auf den Spielwiese zurecht, schlürften Erdbeerbowle und hatten ungeheuer große Lust auf einander. Wir schleckten uns ab, und das Züngeln und Lecken wurde immer frecher. Meine Frau küsste mich am Sack, am Damm, dann am Anus...

Break. Jetzt muss ich was erklären:
Anale Vorspiele gehören für uns in eine eher verbotene Kiste, die man nur sehr selten öffnet. Wir haben da irgendwie hygienische Vorbehalte. Ich wünsche mir zwar die Berührung, auch ein wenig Lecken, doch meine Frau nicht. Dann kommt noch hinzu, dass wir anal nicht gut zusammenpassen. Ich muss mich während des Eindringens über lange Zeit auf einer mittleren Erregungsstufe halten, klein genug, dass es überhaupt klappt, den Ringmuskel zu überlisten, und hart genug, dass ich nicht abrutsche. Gleichzeitig kämpft meine Frau um Entspannung, ein Widerspruch in sich selber. Da meine Frau dem Analsex außer diesem satten Gefühl körperlicher Nähe nicht viel abgewinnen kann, sparen wir das meistens aus.

So dürfen wir in diesem Zusammenhang auf wenige Erfahrungen überhaupt zurückblicken, und davon war nur eine ein echtes Highlight. Das war das Nachspiel zu der ersten Nacht im Swingerclub. Wir waren aufgekratzt und scharf bis in die letzte Faser und beendeten den Tag in der Pension mit einem heftigen Analfick. Damals waren wir entspannt und Konventionen spielten eh' keine Rolle mehr. Wie gesagt, trotz einiger Versuche ist es uns nie gelungen, daran anzuknüpfen.

Doch nun zurück ins heimatliche Wohnzimmer: Meine Frau küsste mich, züngelte etwas am Poloch rum und legte sich dann neben mich auf den Rücken. Nun war ich an der Reihe: Ich näherte mich dem weißen Fleck auf der Körperlandschaft, küsste sie erst vorsichtig, dann leidenschaftlich feucht mit breiter Zunge. Sie quittierte meine Bemühungen mit wohligem Schnurren. Also weiter, jetzt, wo ich allmählich lernte, welche Punkte und Reibungen ihr gefallen, wurde ich immer mutiger. Ich schob ein Kissen unter ihren Po, so dass ich sie bequemer erreichen konnte, und schlug ein Bein über die Lehne. Zwischendurch blitzte schon mal so ein Gedanke auf: 'Was tust du da, lass das, das macht man nicht!' Aber ich war so rattig, da war jeder Widerspruch zwecklos. Ich pikste mit der Zunge ins Poloch, spürte ihre Überraschung und ihre Hingabe, auch ihre Scheu und ihr Zurückdrängen, dann wieder ihr Wollen ohne jeden Kompromiss. Ich drang etwas ein, wich zurück, leckte, spielte weiter und umschmeichelte den Ringmuskel. Endlich gab er nach, ich drang mit der Zunge so tief wie möglich ein und 'fickte' sie etwas.

Das war fast zuviel, erschöpft musste ich mich ausruhen, mich auf den Rücken legen, Blutdruck und Herzschlag unter Kontrolle bringen. Derweil revanchierte sich meine Frau und schenkte mir ihrerseits dieses außerordentlich köstliche Vergnügen. Ich war nicht mehr von dieser Welt.

Nun legte sie sich auf die Seite, wir benutzten etwas Öl und ich konnte trotz meiner starken Erregung und meiner dicken Eichel in sie eindringen. Wir bewegten uns langsam, doch ich wusste, lange konnte das nicht mehr gutgehen, und schon segelte ich einem Orgasmus entgegen, den ich nie hätte zurückhalten können. Ich forcierte noch mit einigen harten Stößen und plötzlich zuckte sie unter mir, und wir erreichten den Gipfel gleichzeitig.
Fragezeichen! Was war passiert? Ich habe sie weder an der Clit noch vaginal stimuliert, das war kein Orgasmus, den wir kannten. Etwas Neues war entstanden.
(Die heimliche Erregung der dritten Art?)